Über­brü­ckungs­hil­fe 3

Wenn Ihr Unter­neh­men dar­auf setzt, Kun­den vor Ort zu bedie­nen, wis­sen Sie der­zeit wahr­schein­lich weder ein noch aus. Vie­ler­orts dür­fen Laden­ge­schäf­te wegen der Coro­na-Pan­de­mie nur unter stren­gen Auf­la­gen öff­nen. So etwas wird schnell zum Pro­blem, wenn Ihr Online-Ange­bot nicht gut auf­ge­stellt ist: Vie­le Kun­den wan­dern zu Kon­kur­ren­ten ab, die online mehr bie­ten — und das führt zu Einbußen.

Einen Hoff­nungs­schim­mer bie­ten staat­li­che För­der­gel­der, die Ihrem Unter­neh­men aus genau die­ser Mise­re hel­fen sol­len. Im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe 3 erstat­tet der Staat näm­lich einen Teil der lau­fen­den Kos­ten und Ein­kom­mens­aus­fäl­le. Aller­dings ist das noch längst nicht alles:

Auch für die Digi­ta­li­sie­rung Ihrer Ange­bots­pa­let­te gibt es Fördermittel!

Über­brü­ckungs­hil­fe 3Die wich­tigs­ten Fra­gen im Überblick

Wer kann Über­brü­ckungs­hil­fe bekommen?

Sobald Ihr Unter­neh­men seit Beginn der Pan­de­mie min­des­tens einen Monat lang 30 % Umsatz­ein­bu­ßen hat­te und Ihr Jah­res­um­satz unter 750 Mil­lio­nen Euro liegt, steht Ihnen Über­brü­ckungs­hil­fe zu. Dabei wer­den aller­dings die Fix­kos­ten nur für die Mona­te erstat­tet, in denen im Ver­gleich zu 2019 Umsät­ze fehlten.

Ange­nom­men also, Ihr Unter­neh­men hät­te im März 2019 einen Umsatz von 150000 € gehabt. Wenn im März 2021 Ihr Umsatz 45000 € nied­ri­ger läge, wären Sie also für die­sen Monat för­de­rungs­fä­hig. Sie wür­den in dem Fall übri­gens 40 % der Fix­kos­ten erstat­tet bekom­men; ab 50 % wären es 60 %, und ab 70 % der gesam­te Betrag.

Umge­kehrt stün­de Ihnen jedoch kei­ne För­de­rung für Mona­te zu, in denen im Ver­gleich zum sel­ben Monat des Jah­res 2019 mehr als 70 % der Umsät­ze gene­riert wurden.

Wie bean­tra­ge ich Förderung?

Um För­der­mit­tel zu bean­tra­gen, müs­sen Sie als ers­tes nach­wei­sen kön­nen, dass Ihr Unter­neh­men Umsatz­ein­bu­ßen durch Coro­na hat­te. Dazu rei­chen die Unter­la­gen, die Sie ohne­hin für die Steu­er auf­he­ben. Außer­dem brau­chen Sie einen Nach­weis, dass das Geld für einen för­de­rungs­fä­hi­gen Zweck ein­ge­setzt wird. Danach läuft alles Wei­te­re über einen prü­fen­den Drit­ten. Bei­spiels­wei­se könn­te es ein Rechts­an­walt oder Steu­er­be­ra­ter sein, der Ihre Unter­la­gen prüft und den Antrag für Sie einreicht.

Als Solo-Selbst­stän­di­ger haben Sie es sogar noch ein­fa­cher: Bis zu 7500 € kön­nen Sie im Rah­men der Neu­start­hil­fe als Vor­schuss bean­tra­gen — und das sogar ohne Anwalt.

Was kann ich mir erstat­ten lassen?

Im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe erstat­tet der Staat sämt­li­che Kos­ten, die Ihr Unter­neh­men am Lau­fen hal­ten. Dazu gehö­ren sowohl Lohn­fort­zah­lun­gen für Ange­stell­te als auch die Umset­zung von Hygie­nekon­zep­ten — oder eben die Digitalisierung.

Wenn Sie schon län­ger von einer pro­fes­sio­nel­len Web­sei­te oder einem eige­nen Online­shop träu­men, ist damit Ihr Moment gekom­men: Bis zu 20000 € kön­nen für Web­de­sign und Online-Mar­ke­ting erstat­tet werden.

So kom­men Sie an die Über­brü­ckungs­hil­fe 3

0. Formular ausfüllen

1. Indi­vi­du­el­le Beratung

Im ers­ten Schritt bera­ten wir Sie zu einer geeig­ne­ten Stra­te­gie für Ihr Unter­neh­men. Dazu stel­len wir Ihnen ein paar Fra­gen zu Ihren Zie­len und Wün­schen. Basie­rend dar­auf erstel­len unse­re Exper­ten ein kos­ten­ef­fek­ti­ves Umsetzungskonzept.

2. Kostenvoranschlag

Sobald wir mit der Pla­nung fer­tig sind, erstel­len wir Ihnen einen Kos­ten­vor­anschlag. Dabei pro­fi­tie­ren Sie von unse­rer trans­pa­ren­ten Arbeits­wei­se: Wir las­sen nichts aus und sagen Ihnen vor­weg, was wir pla­nen und in Rech­nung stel­len. So kön­nen Sie unbe­sorgt das wei­te­re Vor­ge­hen in die Wege leiten.

3. Einreichung

Lei­der kön­nen wir Ihnen die Ein­rei­chung selbst nicht abneh­men; schließ­lich sind wir Web­de­si­gner, kei­ne Juris­ten. Des­halb muss Ihnen bei die­sem Schritt der Anwalt oder Steu­er­be­ra­ter Ihres Ver­trau­ens helfen.

4. Umsetzung

Wäh­rend Ihr Antrag bear­bei­tet wird, machen wir uns an die Arbeit. Kei­ne Sor­ge — Wenn Ihr Anwalt sagt, dass Sie Anspruch auf För­der­mit­tel haben, bekom­men Sie die auch.

Ihre Vor­tei­le im Überblick

Wir von Vadeo bie­ten alles aus einer Hand: Web­de­sign, Online-Mar­ke­ting und Social Media. Mit jah­re­lan­ger Erfah­rung sind unse­re Exper­ten bes­tens gerüs­tet, selbst die kniff­ligs­ten Wün­sche in Sachen Digi­ta­li­sie­rung für Sie umzu­set­zen. Dabei bie­ten wir kei­ne Bau­kas­ten-Lösun­gen, son­dern lie­fern Ihnen Web­de­sign und Mar­ke­ting genau nach Maß.

Zudem arbei­ten wir zu fai­ren, ver­ständ­li­chen Prei­sen und ermög­li­chen Ihnen so, den vol­len Über­blick über Ihre Kos­ten zu behal­ten. Das macht nicht nur Ihr Leben, son­dern auch den Antrag auf För­der­mit­tel leichter.

Beson­ders von der Kon­kur­renz abhe­ben kön­nen wir uns aber durch unse­ren Ser­vice. Des­halb las­sen wir Sie mit Ihrem Pro­jekt nicht allei­ne. Ob Anpas­sun­gen, War­tung oder Pro­blem­lö­sung, wir sind für Sie da.